Projektbeispiele

Produktkonfiguration Stahlschranksysteme

Produktkonfiguration Stahlschranksysteme

Hersteller hochvarianter Stahlschranksysteme und Spinde will die Auslastung der teuren Biege-, Nibbel- und Schweißmaschinen und damit den Output des Unternehmens insgesamt steigern. Dmait verbunden ist insgesamt mehr Prozesstransparenz von der Anfrage bis zur Auslieferung. Die Liefertreue soll verbessert bzw. die Lieferzeiten insgesamt verkürzt und zugesagte Liefertermine eingehalten werden. Voraussetzung dafür ist eine Standardisierung der Produktpalette in Richtung Markt/Kunde gemeinsam mit dem Vertrieb, die Einführung klarer Leitplanken mit Hilfe der Angebotskonfiguration sowie eine Automatisierung der Prozesse in der Konstruktion. Dazu zählt das Thema CAD-Konfiguration, automatisierte Zeichnungsgenerierung und automatisierte Generierung und Übergabe der CAM-Daten in Richtung Produktion. 

Mandant:
namhafter Hersteller von Stahlschranksystemen
>100 Mitarbeiter

Branche:
Schrankbau

Thema:
Modularisierung, Standardisierung, Angebotskonfiguration, CAD-Konfiguration, Produktkonfiguration, Stücklisten- und Arbeitsplankonfiguration

Situation:
Das Angebotstool innerhalb des ERP-Systems lässt Prosatexte innerhalb der Vertriebsartikelbeschreibung zu. Der Produktstandard ist nicht klar definiert und die Aufwände in der Konstruktion zur Abwicklung der einzelnen Aufträge zu hoch. Abgewickelte Aufträge im CAD-System dienen als Vorlage; sie werden kopiert und abgeändert. Konstruktionsaufwände, interne Abstimmungen mit Vertrieb und Produktion sowie die Durchlaufzeiten insgesamt sind zu hoch; Teure Maschinen werden trotz hoher Auftragsbestände nicht richtig ausgelastet; Lieferzeiten sind teilweise nicht mehr wettbewerbsfähig.  

Aufgabe:

  • Modularisierung und Standardisierung der Schranksysteme
  • Aufbau und Abbildung neutraler Schrank-Mastermodelle im 3D CAD-System SolidWorks
  • Aufnahme und Abbildung der Produktlogik und des Beziehungswissens in dem CAD-Konfigurator   
  • automatisierte Generierung der 3D-CAD-Modelle, der Fertigungszeichnungen sowie der Maschinendaten (STEP, dwg etc.)

Ergebnis:

  • Definition eines zwischen Vertrieb, Produktion, Einkauf und Konstruktion abgestimmten Baukastens bzw. Produktstandards sowie zugelassener Optionen, klare Trennung von Kundenwünschen 
  • Anfragen außerhalb des Baukastens werden sichtbar und werden preislich und terminlich gesondert behandelt  
  • Entlastung der Konstruktion durch Automatisierung mit Hilfe des 3D CAD-Systems 
  • Zunehmende Einhaltung zugesagter Liefertermine 
  • Bessere Auslastung der Maschinen durch Verkürzung der Bearbeitungszeiten in der Konstruktion und schnellere Bereitstellung der Maschinendaten

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