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Ein namhafter Hersteller von Industriearmaturen beauftragt DLP Engineers mit dem Aufbau eines Vertriebskonfigurators. Das Unternehmen erhofft sich durch diese Investition eine Steigerung des Neukundenumsatzes, eine Steigerung der Angebote und damit des Auftragseingangs und die Reduzierung der Bearbeitung von Standardanfragen. Damit verbunden ist die Entlastung des Vertriebs und die Schaffung von Freiräumen für das systematische Nachfassen von Angeboten.

Im zweiten Schritt wird eine Entlastung der Konstruktion angestrebt. DLP begleitet diesen Prozess aktiv vom Kick-Off über die genaue Formulierung der Aufgabenstellung und der Zielsetzung gemeinsam mit der Geschäftsführung, der Aufnahme der Anforderungen und der Formulierung eines CPQ-Lastenheftes, der gemeinsamen Auswahl eines geeigneten Softwarepartners, dem Aufbau eines ersten Prototypen, der Erstellung des Konfigurationskonzeptes incl. Integration der CAD- und der ERP-Systemwelt bis hin zur Freigabe des Prototypen, dem Aufbau eines Piloten, den Tests und Schulungen bis zur Produktivschaltung des Konfigurators. Ein späterer Rollout auf andere Produkte sowie die funktionale Vertiefung und Verbreiterung der Lösung ist ebenfalls geplant. 

Varianten stellen in der Regel etwas Positives dar. So stehen hinter Varianten Kundenlösungen, Innovationen oder Länderausführungen. Die deutsche Armaturenindustrie spielt mit ihrer Variantenvielfalt weltweit eine herausragende Rolle. Ungeachtet dessen versuchen viele Hersteller ihre Marktposition durch weitere Differenzierung und durch kundenspezifische Ausführungen zu verbessern.

Dieses Vorgehen führt bei fehlendem Variantenmanagement oftmals zu kostentreibendem "Wildwuchs". Innerbetriebliche Komplexität, Ineffizienz in der Auftragsabwicklung und steigende Produktkosten sind die Folge.

Vor diesem Hintergrund findet am 23. Oktober 2019 in Seeheim-Jugenheim ein Unternehmer- und Expertentag zum Thema „Vielfalt im Griff – Variantenmanagement in der Armaturenindustrie“ statt.

Praxisvorträge, moderierte Workshops und der Erfahrungsaustausch mit Branchenkollegen werden als Programmblöcke Gelegenheit geben, das Variantenmanagement in seinen verschiedenen Facetten zu betrachten und zu diskutieren.

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Sind Baukastensysteme für die Portfoliostrategie im Maschinen- und Anlagenbau erfolgversprechend oder haben kundenindividuelle Lösungen die Nase vorn, um maximale Kundenzufriedenheit zu erreichen?

Agil auf Marktbedürfnisse reagieren, Nischenmärkte besetzen und dann auch noch in kürzester Zeit preisgünstig liefern: Die Zunahme individueller Kundenwünsche führt global zu einer wachsenden Variantenvielfalt, die teuer ist. Eine mögliche Lösung stellt das sogenannte „Variantenmanagement über Baukastensysteme“ dar: Über die Modularisierung werden gleiche Teile in unterschiedliche Produkte eingebaut, was kostengünstiger ist.

Aber sind Baukastensysteme für die Portfoliostrategie im Maschinen- und Anlagenbau erfolgsversprechend oder haben kundenindividuellen Lösungen weiterhin die Nase vorn, um die maximale Kundenzufriedenheit zu gewährleisten? Diese und andere Fragen werden im Erfahrungsaustausch diskutiert.

Der Gastgeber der Veranstaltung, Achenbach Buschhütten, zeigt, wie das Modell Baukastensysteme bei Komponenten zur der Herstellung von Walzwerkanlagen und Schneidmaschinen funktionieren kann und berichtet über seine Erfahrungen. An Thementischen werden verschiedene Schwerpunkte aus dem Bereich des Variantenmanagements aufgegriffen: Diese reichen von den Herausforderungen bei der Baukastenentwicklung bis hin zu den Schwierigkeiten bei der Portfoliogestaltung. Abgerundet werden die Diskussionen mit zwei Impulsvorträgen: Wie kann die Digitalisierung Abwicklungsprozesse beschleunigen und wie kann eine Strategie aussehen, um digitale Produkte erfolgreich zu vermarkten? Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch das Werk von Achenbach Buschhütten teilzunehmen.

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Namhafter Hersteller von Nahrungsmittelmaschinen- und -anlagen will den Vertriebsprozess gemeinsam mit den DLP Engineers optimieren. Eine der Herausforderungen ist der Faktor Mensch, d.h. die Akzeptanz moderner Methoden und Techniken in dem Umfeld Vertriebs- und Angebotskonfiguration und die Zusammenarbeit der erfahrenen "Alten Hasen" mit den neuen jungen Vertriebsmitarbeitern. Die zweite Herausforderung ist das Thema IT-Systemunterstützung, d.h. die Nutzung und das Zusammenspiel der unterschiedlichen Vertriebs-Tools untereinander.

Dieses Mandat zeigt sehr schön, dass der Faktor Mensch und die frühzeitige Einbindung des Vertriebs mindestens genauso wichtig ist wie die Themen Produktbaukasten, Produktstrukturierung oder Vertriebskonfiguration und die Integration der CPQ-Welt in die nachgelagerte IT-System- und insbesondere ERP-Welt. 

Mensch und Maschine veranstaltet auch in diesem Jahr wieder die MuM Vision 2019. Wir unterstützen die Veranstaltung mit einem Vortrag zum Thema: "Kundenanforderungen und Konstruktionsstunden steigen bei sinkenden Losgrößen und Deckungsbeiträgen. Gibt es Auswege aus diesem Teufelskreis?" Wir zeigen Ihnen praktische Lösungsansätze; selbst bei Losgröße 1! Besuchen Sie uns an folgenden Terminen:

27. Juni in Wiesbaden, mehr unter
16. Juli in München, mehr unter
04. September in Hamburg, mehr unter
24. September in Essen, mehr unter

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DLP Engineers - Technische Unternehmensberatung aus Hannover

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Adresse

DLP Engineers GmbH
Plathnerstraße 5
D-30175 Hannover

+49 (0) 511 982 492 - 10

info@dlp-engineers.de

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