Die 14. VDMA-Tagung Variantenmanagement findet am 24. Februar 2026 in Langen (Hessen) statt.
Die Anforderungen an kundenspezifische Lösungen im Maschinenbau und Anlagenbau steigen durch deren weltweiten Einsatz weiterhin an. Dies hat zur Folge, dass auch die Anzahl der Varianten kontinuierlich erhöht wird. Die Herausforderung ist und bleibt, die zunehmende Komplexität im Variantenmanagement zu beherrschen und somit Qualität, Kosten sowie Liefertermine im Maschinenbau und Anlagenbau im Griff zu behalten.
Nur durch einen reibungslosen Ablauf über alle Unternehmensbereiche hinweg können Unternehmen dieser Herausforderung erfolgreich begegnen. Hierfür ist ein leistungsfähiges Variantenmanagementsystem im Maschinenbau erforderlich, bei dem alle beteiligten Abteilungen mit durchgängigen, also korrekten und aktuellen, Daten versorgt werden – von der Produktidee bis zur Entsorgung.
Grundvoraussetzung hierfür ist eine hohe Datenqualität im Variantenmanagement. Außerdem muss ein CPQ-System (Configure-Price-Quote) als zentrales Variantenmanagementsystem mit weiterer Unternehmenssoftware wie CRM (Customer-Relationship-Management) und ERP (Enterprise-Resource-Planning) verknüpft sein, um durchgängige Prozesse zu gewährleisten.
Dabei kann KI (Künstliche Intelligenz) in vielen Bereichen sinnvoll unterstützen. So kann die Generative KI im Maschinenbau z. B. beim Erstellen von Vertriebstexten auf Basis der Konfiguration eingesetzt werden. Aber auch beim Aufbau von Regelwerken und Baukästen können die ohnehin stark eingebundenen Mitarbeitenden durch die KI-Lösungen im Maschinenbau entlastet werden.
Die 14. VDMA-Tagung Variantenmanagement zeigt konkret auf, wie Unternehmen aus dem Maschinenbau und Anlagenbau sich dieser Herausforderung stellen und mit der Unterstützung von KI und Digitalisierung den hohen Marktanforderungen gerecht werden.
Mehr unter: https://www.vdma-academy.eu/tagung/vdma-tagung-variantenmanagement/