Projektbeispiele

Verpackungs-Maschinenbau

Verpackungs-Maschinenbau

Die Variantenvielfalt der Verpackungsmaschinen wird durch die hohe Varianz und Vielfalt der Verpackungen getrieben, diese wiederum durch die Nahrungsmittelkonzerne und den Wettbewerbsdruck am Markt. Auch im Bereich der Milchwirtschaft wirkt die Marktmacht und der Kostendruck der großen Einzelhandelsketten zunächst auf die Produzenten und weiter auf die Maschinenhersteller. Es werden hochflexible, leistungsstarke, leicht konfigurierbare und robuste für den jeweiligen Anwendungsfall geeignete Maschinen benötigt. Dies erfordert intelligente Maschinenkonzepte sowie eine flexible und einfache Anpassung im Auftragsfall.

Mandant:
Hersteller von Verpackungsmaschinen
> 200 Mitarbeiter, > 2.000 Mitarbeiter in der Gruppe

Branche:
Verpackungsmaschinenbau

Thema:
Angebotskonfiguration, Dokumentenmanagement, Herstellkostensenkung, Konstruktionsrichtlinien, Produktkalkulation, Produktmodularisierung, Stücklistenorganisation, Stücklistenkonfiguration, CAD-Auswahl, -Benchmark, PDM-Auswahl, -Benchmark, Produktkonfiguration

Situation:
Trotz der damals intern durchgeführten Modularisierung einer neuen Produktlinie stellten sich die erhofften positiven Effekte sowohl marktseitig als auch intern nicht ein. Seitens der Geschäftsführung bestand kurzfristiger Handlungsbedarf, die Produkt- und Konstruktionsstrategie neu auszurichten und die Performance sowie die abgelieferte Qualität der Konstruktion nachhaltig zu verbessern.

Aufgabe:

  • organisatorische Trennung zwischen der neutralen Produktentwicklung/-pflege und der reinen Auftragsabwicklung bzw. Änderungskonstruktion 
  • Einführung klarer Baugruppen-/Funktionsverantwortlichkeiten   
  • Aufbau auftragsneutraler Produkt-Templates/-Masterstrukturen in Form von konfigurierbaren Stammstücklisten incl. einer geeigneten Zeichnungsorganisation
  • Deutliche Reduzierung der Abwicklungsaufwände in der Konstruktion 
  • Einführung einer einheitlichen Konstruktionsmethodik und einer einheitlichen Nutzung der IT-Systeme 
  • Schaffung notwendiger Freiräume für eine neutrale Produktweiterentwicklung und –pflege.

Ergebnis:

  • Bestandsaufnahme Aufbauorganisation, Auftragsdurchlauf, speziell Vertrieb, Konstruktion, AV, Montage/IBN und Service
  • Aufzeigen und Bewerten der Potenziale und Ableitung der Handlungsbedarfe, incl. Konzept und Roadmap 
  • Überprüfung der Zielmärkte und genaue Anforderungsdefinition  
  • Mapping der Anforderungen auf die Module/Funktionsstruktur/Baustruktur
  • Verbesserung der Stücklistenqualität durch Aufbau und Erweiterung der Stammstücklisten incl. Abbildung im vorhandenen ERP-System (ams)
  • Konsequente Reduzierung der mehrfachen Lösungsvarianten durch Weiterführung des Standardisierungsprozesses
  • Senkung der Anpassungsaufwände in der Konstruktion um ca. 30% durch Veränderung der Arbeitsweise
  • Wesentliche Verbesserung der Zeichnungsqualität.

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